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Obama als Tourismuspromoter
Die Wahl von Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigten Staten von Amerika und vor allem die Hoffnungen weckende Zeremonie zu seiner Amtseinsetzung hat bei den Reiseveranstaltern in Europa ein stark zunehmendes Interese an Reisen in die USA ausgelöst. Spezialisierte Veranstalter und auch Generalisten vermelden eine verstärkte Nachfrage nach einem Reiseziel, das über einige Jahre hinweg wegen der umstrittenen Politik der Regierung stark an Sympathie und Interesse verloren hatte.
Zwischen Humor und Sarkasmus bewegt sich eine aktuell vom Schweizerischen Reisebüroverband laufende Werbekampagne. Zur Amtseinsetzung von Präsident Barack Obama veröffentlichte die Organisation flugs eine aktualitätsbezogene Anzeige in vielen Zeitungen.

USA
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Am 12. Januar wurden die neuen, verschärften Einreisebestimmungen in die USA Pflicht, bereits seit August 2008 galten sie auf freiwilliger Basis. Reisende aus dabei noch privilegierten 27 Ländern, die von der Visumspflicht befreit sind, müssen sich nun bis spätestens drei Tage vor Reiseantritt online registrieren.
Der Online-Fragebogen enthält z. B. Fragen zur geistigen Gesundheit, zur Mitgliedschaft in Terrororganisationen und zu einer möglichen Vergangenheit als Spion oder Nazi („Waren Sie zwischen 1933 und 1945 in irgendeiner Weise an politischer Verfolgung in Zusammenhang mit dem Naziregime oder dessen Verbündeten beteiligt?“). Der Fragenkatalog gleicht dem, der derzeit in Flugzeugen ausgefüllt werden muss. Er steht auf der Internetseite des US-Heimatschutzministeriums unter https://esta.cbp.dhs.gov zur Verfügung.
Wer in die USA will, muss das elektronische Formular mindestens drei Tage vor der Abreise ausfüllen. Die Einreiseerlaubnis ist dann zwei Jahre lang gültig. Wer keinen Internetzugang hat, kann die Online-Anmeldung auch durch Familienangehörige, Mitarbeiter von Reisebüros oder Freunde vornehmen lassen.
Weltweit ist die elektronische Reiseerlaubnis umstritten. Kritiker vermuten dahinter die Wiedereinführung von Visa durch die Hintertür. pd
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Was im Alpenland mit einem Schmunzeln aufgenommen worden ist, dürfte in Texas wohl kaum auf Begeisterung stossen. Der Schaden dürfte sich allerdinbgs in Grenzen halten, werden einertseits diese Anzeigen dortz nicht geschaltet und verstehen anderseits dort nicht viele Menschen Deutsch. red