
Reisen nach osteuropäischen Ländern
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„Brautschau-Reisen“ nach Osteuropa: oftmals „Abenteuer pur“
Seit es das Internet gibt und die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen „Ost“ und „West“ so einfach geworden sind, haben zuerst vorwiegend Amerikaner und dann zunehmend auch immer mehr Europäer östliche Länder als Reiseziel entdeckt. Es sind Männer, welche sich zu eigentlichen „Brautschau-Reisen“ entschliessen und dafür zum Teil immense Summen aufwenden. Beträge von über $ 5000 für eine Reise (plus Flug USA – Osteuropa) stehen laufend im Internet.
Seit längerer Zeit häufen sich aber die Meldungen, dass hinter vielen dieser Angebote sehr unseriöse Machenschaften stehen. Fox News in den USA hat bereits einige Male über Betrüger berichtet und auch in Russland gelingt es der Polizei ebenfalls ab und zu, Hintermänner und „Hinterfrauen“ ungesetzlicher Aktivitäten zu überführen.Schon seit Jahren werden im Internet "Schwarze Listen" mit Fotos, Namen und emailadressen veröffentlicht, bei denen unseriöse, meist aber betrügerische oder dann gar kriminelle Machenschaften angeprangert werden. Von den Fotos her wirken diese Listen aber wie Berichte zu Schönheitsveranstaltungen. Wer die zweifelhafte Ehre geniesst, auf einer "Blacklist" aufgeführt zu werden, muss sich allerdings kaum Sorgen machen. Die wohl meisten Männer beachten diese Seiten gar nicht oder fühlen sich intelligent genug, Betrügereien rechtzeitig zu erkennen, bevor Schaden entstehen kann. Die Realität sieht aber etwas anders aus.
Nachdem früher die Männer aus den westlichen Ländern von unseriösen sogenannten „Agenturen“ angebliche emailadressen von Frauen gekauft und damit wohl auch in den häufigsten Fällen einfach ihr bezahltes Geld verloren haben, werden sie seit rund zwei Jahren nicht selten einfach Opfer von „Reiseangeboten“.
"Anbieter" aus osteuropäischen Ländern präsentieren Reisen, bei welchen Männer angeblich heiratsinteressierte Frauen kennenlernen können. Während die Männer die Anreise selber organisieren können, wird ihnen ein Programm verkauft, welches den Aufenthalt in einer oder auch mehreren Städten umfasst und an jedem Zielort Treffen mit Gruppen von heiratswilligen Frauen verspricht. Sehr häufig sind das aber einfach „Inszenierungen“. Die Veranstalter „engagieren“ für wenig Geld Frauen, welche an diesen Anlässen teilnehmen und sich damit lediglich ein „Zubrot“ verdienen. Nicht wenige sollen diesen „Nebenverdienst“ schätzen oder sogar bereits verheiratet sein. Immer wieder ist über solche Reisen zu hören: „Ausser Spesen nichts gewesen“.
Auch zunehmend mehr Frauen haben diesen für sie interessanten „Wirtschaftszweig“ entdeckt. Sie präsentieren sich in möglichst vielen kostenlosen „Internet-Agenturen“ und beantworten wirklich alle emails von Männern mit vom Computer übersetzten „Standardbriefen“ und führen so eine Zeitlang einen regen, von attraktiven, meist auch nicht mehr ganz so "aktuellen" Fotos begleiteten Korrespondenzwechsel. Weil sich die bekannte „Masche“, früher oder später von einem Mann unter irgend einem erfundenen Vorwand „etwas Geld“ zu erbitten, nun doch offensichtlich totzulaufen beginnt,steht nun der „Tourismus“ hoch im Kurs.
Die emails von Frauen oder den hinter Namen und schönen Fotos stehenden Leuten bringen den Wunsch nach einem persönlichen Treffen zum Ausdruck und dieses soll im Land des vermeintlichen „Herzblattes“ stattfinden. Wer sich dann tatsächlich zu einer individuellen Reise entschliesst, erlebt dann aber sehr häufig „Abenteuer pur“.
Nicht selten wartet die bis anhin „virtuelle Bekannte“ entgegen den Versprechungen nicht am Flughafen. Oft ist es jemand anders, der entschuldigend irgendeine plumpe aber zum Teil auch glaubwürdig klingende Geschichte erzählt und erklärt, warum „sie“ nicht zum vereinbarten Treffpunkt kommen konnte. Nicht selten bietet der oder die Unbekannte dann eine „Alternative“ an, gegen entsprechende Bezahlung versteht sich. Dem Angereisten ist es dann überlassen, ob er die geplanten Tage allein in einer fremden Stadt verbringen oder eben zusätzlich in die Geldtasche greifen will.
Steht das „Herzblatt“ wirklich am Flughafen, muss das allein noch nichts bedeuten. Nicht selten ist die Frau eine sehr charmante Gastgeberin, welche sich rührend um „ihn“ kümmert, Sehenswürdigkeiten und schöne Restaurants zeigt und ihm so den Aufenthalt interessant gestaltet. Bei allem wachsenden Optimismus endet das „sich Näherkommen“ aber spätestens im Hotel. Der Zugang zu den Hotelzimmern ist nämlich nur den Hotelgästen gestattet und die „Sicherheitskontrollen“ bei Lift oder Treppenhaus verhindern, dass „Unberechtigte“ in ein Hotelzimmer gelangen können. Und das war’s diesbezüglich dann schon ...
„Gewinner“ ist aber auf jeden Fall die vermeintliche „Gastgeberin“. Kaum jemand kommt mit „leeren Händen“, sondern bringt ein Geschenk mit und gibt sich während des Aufenthaltes sehr grosszügig. Wer Sinn und Verständnis für die wirtschaftlichen Sorgen der Menschen in diesen Ländern zeigt, überlässt “ihr“ beim Abschied als Zeichen des Dankes und der möglichen Zuneigung bestimmt noch einen Geldbetrag (fürs Internet oder damit sie ihn auch einmal anrufen kann, wie „er“ dazu noch sagen kann). Sie sagt wohl, sie wolle kein Geld von ihm nehmen, nimmt es aber doch. Denn das ist in Wirklichkeit ihr „Erwerb“. Bekommt sie nur zwei Mal im Monat 100 Dollar von einem „Besucher“, hat sie mehr Geld in der Tasche, als wenn sie 30 Tage einer Arbeit nachgeht.
Für männliche Osteuropa-Reisende auf „Brautschau“ stellt sich vor einer Buchung immer die Frage, ob „ihre“ Interessen wirklich seriös sind. Und die Antwort ergibt sich immer erst „vor Ort“.
Viele Frauen aus osteuropäischen Ländern präsentieren sich im Internet, weil sie auf der Suche nach einer besseren und vor allem sicheren Zukunft sind. Und sie gehen diesen Weg mit dem ihnen angeborenen Anstand absolut seriös. Daneben gibt es aber alle die anderen, die hier geschilderten, und sie sind es, welche das weibliche Geschlecht in diesen Ländern unverdient in Verruf bringen. wev![]()
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Bukarest: Hauptstadt mit vielen Gesichtern
Eine seltsame und romantische Stadt - das ist Bukarest. Ihr Charme entsteht durch die anwesenden Schatten der Vergangenheit kombiniert mit der quirligen Dynamik einer modernen europäischen Hauptstadt... Es gibt ein Bukarest der Musik, ein Bukarest der Theater, ein kulturelles und religiöses Bukarest.
Polen positioniert sich für preisgünstigen Familienurlaub
Polen ist ein preiswertes Reiseland. Das gilt für Unterkünfte, Essen und
Trinken, Freizeitvergnügen und die Kosten für Benzin, Busse oder Bahnen. Gerade
Familien mit Kindern wissen das zu schätzen. Doch es gibt noch andere Gründe,
die für Polen als Familien-Reiseziel sprechen: Polen versteht sich als sehr
gastfreundliches und vor allem kinderfreundliches Land.
Das sollen
Touristen
besonders in den Hotels und Restaurants merken, wo Kinder nicht nur freundlich
empfangen, sondern auch mit speziellen Angeboten verwöhnt werden. Menüs für
Kinder finden sich auf vielen Speisekarten. Ein weiterer Bonus sind die
Kinderermäßigungen, die viele Hotels und Pensionen bieten.
Polen bietet
sehr viele Freizeitangebote für Familien mit Kindern. An den
Ostsee- Ferienorten fehlt es nicht an Wasserrutschen, Spielgeräten, Banana-Boats
oder anderen preiswerten Attraktionen für Kinder. In der Regel fällt der Strand
sehr flach ab, so dass auch für kleinere Kinder das Plantschen und Baden
ungefährlich ist. Gleiches gilt natürlich auch für unzählige Badeseen, z.B. in
Masuren oder der Kaschubischen Schweiz.
Gelegenheit zur sportlichen
Betätigung findet sich an vielen Orten. Masuren ist z.B. ideal für Fahrradtouren
oder Kajakfahrten. Beliebt sind Reiterferien bei Kindern. Auf vielen
Pferdehöfen und Gestüten besteht die Möglichkeit, Reiten zu lernen oder Pferde
auszuleihen.
Sehr abwechslungsreich ist auch das Angebot in den
polnischen Gebirgen: In den Ferienorten der Sudeten, der Beskiden oder der Hohen
Tatra gibt es viele Schulen für Ski oder Snowboard, die auch Kurse für Kinder
oder Jugendliche anbieten.
Die interessantesten Feriengebiete für
Familien sind zweifellos die Ostseeregion, Masuren und die polnischen Gebirge.
Dort ist auch das Angebot an Ferienhäusern und Campingplätzen am größten. pd
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Gefährliche Fluggäste: Massenprügleleien, rüpelhaftes Verhalten und Randale – russische Fluggäste kommen oft völlig betrunken an Bord von Flugzeugen. Erst vor kurzem musste ein randalierender Fluggast auf der Bordtoilette eingesperrt werden, um die Mitreisenden zu schützen. Eine "schwarze Liste" soll nun helfen. Das berichtet die Welt Online.
Er nahm den hochgradig Betrunkenen in den "Schwitzkasten" und sperrte ihn in die Bordtoilette, wo der Passagier weiter tobte. "Nicht einmal dort gab er Ruhe", sagte eine Augenzeugin. "Er zertrümmerte den Kabinenspiegel.". Der Mann war schon beim Einchecken in Kaliningrad auffällig geworden. Angehörige des Flughafensicherheitsdienstes wurden gerufen, hatten aber nichts Besseres zu tun, als den Mann an Bord der Linienmaschine zu eskortieren. Damit hatten sie ihn aus ihrem Zuständigkeitsbereich entfernt.
Vorfälle dieser Art nehmen zu, klagen russische
Fluggesellschaften. Dieser Tage erst verursachte ein aus dem Urlaub in Bangkok
nach Jekaterinburg zurückkehrender Flugpassagier einen ernsthaften
Zwischenfall. Auch er war hochgradig alkoholisiert, randalierte, schlug um sich
und verlangte in 10.500 Metern Höhe, man möge das Flugzeug unverzüglich
anhalten. Er wurde schließlich überwältig und gefesselt.
Nach der Landung in Jekaterinburg kam er mit einer Strafe von 1000 Rubeln (rund
30 Euro) davon. Im Dezember verursachte ein Betrunkener eine Zwischenlandung in
Prag, weil er gedroht hatte, die Maschine zu sprengen. Das erwies sich nach der
Landung glücklicherweise als leeres Gerede. An Bord hatten sich 168 Passagiere
einschließlich der Familie des Randalierers befunden, die auf dem Weg in die
Schweiz waren. Dort wollten sie das Neujahrsfest begehen. In Tunis zettelte
eine Gruppe russischer Touristen noch auf dem Flughafen eine Schlägerei an, weil
sich ihr Abflug um mehr als zehn Stunden verspätet hatte und die
Fluggesellschaft keinerlei Informationen herausgab.
Massenprügelei nicht ausgeschlossen: Berüchtigt sind die Charter-Urlaubsflüge. Dort gehen viele Passagiere schon betrunken an Bord, wo sie während des Fluges reichlich nachlegen. Der „Stoff“ wird im Flugzeug verkauft. Bnei einem Charterflug von St. Petersburg in die Türkei kam es bei einer solchen Gelegenheit zu einer Massenprügelei. Der Pilot sah sich zum Umkehren gezwungen. Auf einem Flug Moskau-München gefiel sich ein Betrunkener in der Business-Klasse in antisemitischen Ausfällen. Er sei Don-Kosake und werde es "den Juden" schon zeigen, brüllte er. Als er über einen Passagier herfallen wollte, wurde er überwältigt , gefesselt und nach der Landung dem Sicherheitsdienst übergeben.
Diese Vorfälle haben die russische Flugaufsichtsbehörde Rosawiazija dazu bewogen, über eine "schwarze Liste" nachzudenken. Darin sollen alle diejenigen registriert werden, die durch exzessiven Alkoholmissbrauch an Bord russischer Flugzeuge auffällig werden. Rosawiazija erwägt, diese Liste öffentlich zu machen. pdTrunkenheit in der Luft wird demnach in Russland zu einem immer mehr um sich greifenden Delikt, alkoholisierte Passagiere gefährden die Flüge. Jüngstes Vorkommnis: Auf der Strecke Kaliningrad-Moskau begann ein wodkaseeliger Fluggast zu randalieren, zettelte eine Schlägerei an und behauptete, die Aeroflot-Maschine sei entführt. Als die Flugbegleitung mit dem wild um sich schlagenden Mann nicht mehr fertig wurde, griff ein Uniformierter ein.
