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News

 

Brautschau-Reisen nach Osteuropa: oftmals „Abenteuer pur“

Seit es das Internet gibt und die  Kommunikationsmöglichkeiten zwischen „Ost“ und „West“ so einfach geworden sind,  haben zuerst vorwiegend Amerikaner und dann zunehmend auch  immer mehr Europäer östliche Länder  als Reiseziel entdeckt.  Es sind Männer,  welche sich zu eigentlichen  „Brautschau-Reisen“   entschliessen und dafür zum Teil immense Summen aufwenden.  Beträge von weit über $ 5000 für eine Reise (plus Flug USA – Osteuropa) stehen laufend im Internet.  Erfahrungsberichte "aus aller Welt" zeigen aber: solche Reisen sind oftmals "Abenteuer pur".

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Alles klar auf der Adria: ab nächstem Sommer können Anhänger der Freikörperkultur vor der Küste Kroatiens hüllenlos in See stechen. Solches vermeldet die Bild.de auf ihrer Internet Plattform mit einer Fotomontage. Originaltext: „Das englische Unternehmen eWaterways will im Juni nächsten Jahres eine Nudisten-Kreuzfahrt vor der kroatischen Küste anbieten“.                 rb

20.10.2010

Bild Zeitung reisserisch: Kreuzfahrt für Nackedeis

MSC Kreuzfahrten: Bau von Schiff Nummer Zwölf

MSC Kreuzfahrten und STX France haben Grund zur Freude: Die Reederei hat den Vertragsabschluss bekannt gegeben, der den Auftrag für den Bau des zwölften Schiffes in St. Nazaire besiegelt. Die MSC Fantastica wird neben der MSC Fantasia und der MSC Splendida das dritte Schiff der Fantasia-Klasse werden.

MSC Kreuzfahrten setzt seinen Expansionskurs fort: Am 1. März 2010 wurde die Absichtserklärung zum Bau des zwölften Schiffes der MSC Kreuzfahrten-Flotteunterzeichnet. Am 23. Juli 2010 konnte der Auftrag in der französischen Werft STX France in St. Nazaire nach Gesprächen mit Finanz- und Justizbehörden zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.    pd  02.08.2010

Deutsche Luftverkehrssteuer: Ryanair streicht Flüge

 

Der irische Billigflieger Ryanair streicht wegen der Luftverkehrssteuer den Flugplan für Deutschland zusammen. An der wichtigsten deutschen Basis am Flughafen Frankfurt-Hahn sollen neun Strecken gestrichen werden - was etwa 30 Prozent der bisherigen Flüge pro Woche im Sommer entspricht. Das teilte Ryanair-Manager Michael Cawley am 27. Oktober 2010 in Frankfurt mit.                          pd (27.10.2010)

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Deutschland: Geplante Flugsteuer sorgt für Zoff

Seit die Höhe der von der Deutschen Regierung geplante Flugsteuer bekannt ist und die Airlines angekündigt haben, dass sie diese Abgaben auf die Ticketpreise überwälzen werden, herrscht hellste Aufregung. € 13 für Europaflüge und € 26 für Überseedestinationen sind im Land der „Geiz-ist-Geil-Philosophie“ Zündstoff für heftigste Diskussionen. Im Land, wo längst mehr „Schnäppchenjäger“ als Kinder geboren werden, steigt die Verärgerung über die Regierung weiter an. Wo Flugtickets schwachsinnigerweise für € 9.90 plus Servicegebühren + Treibstoffzuschlag + Gepäckgebühr + plus + plus angeboten werden, soll bei den „Nebenkosten“ also noch die Ticketsteuer hinzukommen. Der Zoff ist programmiert.

Die im Rahmen eines „Sparpaketes“ im Juni von der Regierung angestrebte „Flugsteuer“ (Ticketsteuer) sorgt jetzt aber auch innerhalb der Regierungskoalition für Dissonanzen, wie so vieles andere auch. Offensichtlich haben die involvierten Politiker das von Ihrem Finanzminister erarbeitete Papier zwischenzeitlich auch gelesen und sind geschockt. Vor allem die Regierungs-Partei, welche mit bis anhin in keiner Weise eingehaltenen Versprechungen über Steuererleichterungen Wähler gewonnen hatte, kritisiert nun die von ihr selbst mitgetragene Flugsteuer auch. Kein Wunder, befindet sie sich doch in der Wählergunst seit längerem im freien Fall. 16.07.2010                                                                    rb

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Antalya: Grosse Heimführaktion für gestrandete Touristen

Der überraschende Bankrott des grossen türkischen Reiseveranstalters Karya Tour in Antalya und die sofortige Einstellung aller Aktivitäten am 9. Juli 2010 hat fatale Folgen: Allein in der Türkei haben  rund  200 Karya-Angestellte über Nacht  ihren Arbeitsplatz verloren. Tausende von Touristen aus osteuropäischen Ländern wurden aus ihren Hotels gewiesen und viele von Ihnen stehen ohne Rückflug da. Aus Ungarn sind rund 500 Reisende betroffen, die Ukraine International Airways (UIA) setzt allein bis zum 15. Juli 9 (!) Charterflüge an, um Landsleute aus ihrer misslichen Lage zu retten und sie in die Heimat zurückzufliegen. Das Desaster um Karya nimmt gigantische Dimensionen an und hält Konsulate in Antalya im Dauerstress.

Karya Tour war 1999 gegründet worden und hatte sich praktisch ausschliesslich auf den osteuropäischen Markt konzentriert und dort auch eigene Reisebüros eröffnet. Hauptmärkte waren Ukraine, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Polen und Russland. Karya Tour hatte im letzten Jahr 120.000 Türkeigäste, davon rund 80.000 aus der Ukraine. 11.07.2010                                                           rb

 

 

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